Leitungswasser-Iontophorese – Hyperhidrose erfolgreich lindern

Die Iontophorese wird seit Jahrzehnten bei Hyperhidrose erfolgreich eingesetzt. Die Therapie, die standardmässig bei übermässigem Schwitzen an den Füssen, Händen und Achselhöhlen angewendet wird, ist als das Mittel der ersten Wahl anzusehen. Ziel der Behandlung ist die Schweissbildung auf ein natürliches Niveau zu reduzieren, ohne dabei die Schweissdrüsen zu schädigen. Den aus der Hyperhidrose resultierenden möglichen Ekzembildungen und Pilzerkrankungen (Mykosen) kann erfolgreich vorgebeugt werden.

Ebenso ist die Leitungswasser-Iontophorese eine helfende und prophylaktische Massnahme bei juckenden Bläschen an den Händen (dyshidrotisches Ekzem). Weitere Indikationen für die Leitungswasser-Iontophorese sind vergesellschaftete multiple Warzen, nässende Wunden der Zehenzwischenräume (gramnegative Infekte) und bakterielle Erkrankungen der Fusssohle (Keratoma sulcatum). Hier dient die Iontophorese insbesondere zur Prophylaxe und zur Aufrechterhaltung erkrankungsfreier Intervalle. Auch entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes (Sudeck-Syndrom) können mit dieser Anwendung erfolgversprechend behandelt werden.

Die Behandlungserfolge sind beachtenswert: Die Erfolgschancen der Iontophorese bei übermässigem Schwitzen liegen bei über 78% (Studie Uni Münster 2010).

Die Leitungswasser-Iontophorese Geräte der Marke Dr. Hönle zur Anwendung in der Hautarztpraxis und zu Hause werden nach den strengen Kriterien für Medizinprodukte hergestellt.

Die Iontophorese wird seit Jahrzehnten bei Hyperhidrose erfolgreich eingesetzt. Die Therapie, die standardmässig bei übermässigem Schwitzen an den Füssen, Händen und Achselhöhlen angewendet wird,... mehr erfahren »
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Leitungswasser-Iontophorese – Hyperhidrose erfolgreich lindern

Die Iontophorese wird seit Jahrzehnten bei Hyperhidrose erfolgreich eingesetzt. Die Therapie, die standardmässig bei übermässigem Schwitzen an den Füssen, Händen und Achselhöhlen angewendet wird, ist als das Mittel der ersten Wahl anzusehen. Ziel der Behandlung ist die Schweissbildung auf ein natürliches Niveau zu reduzieren, ohne dabei die Schweissdrüsen zu schädigen. Den aus der Hyperhidrose resultierenden möglichen Ekzembildungen und Pilzerkrankungen (Mykosen) kann erfolgreich vorgebeugt werden.

Ebenso ist die Leitungswasser-Iontophorese eine helfende und prophylaktische Massnahme bei juckenden Bläschen an den Händen (dyshidrotisches Ekzem). Weitere Indikationen für die Leitungswasser-Iontophorese sind vergesellschaftete multiple Warzen, nässende Wunden der Zehenzwischenräume (gramnegative Infekte) und bakterielle Erkrankungen der Fusssohle (Keratoma sulcatum). Hier dient die Iontophorese insbesondere zur Prophylaxe und zur Aufrechterhaltung erkrankungsfreier Intervalle. Auch entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes (Sudeck-Syndrom) können mit dieser Anwendung erfolgversprechend behandelt werden.

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